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Leitfaden: Parksystem vs. Arbeitsplatz-Parksoftware
Integriertes Parksystem oder Software zur Mitarbeiterparkplatz-Verwaltung? Ein Leitfaden für Betreiber von Bürogebäuden.
Thomas Doppler19 Minuten Lesezeit
Wenn Sie ein Bürogebäude mit Parkplatz betreiben, wird früher oder später jemand eine Parkplatz-App vorschlagen. Ein Mieter möchte, dass seine Mitarbeiter Stellplätze reservieren können, ein HR-Team hat bereits mehrere Tools verglichen, und die Frage landet auf Ihrem Schreibtisch: Soll Ihr Parksystem um eine Parkplatz-Buchungssoftware ergänzt werden, oder soll alles in einem einzigen System verwaltet werden?
Die Antwort hängt davon ab, für wen Sie das Parken verwalten. Eine Software zur Mitarbeiterparkplatz-Verwaltung verteilt die Stellplätze eines Unternehmens unter dessen eigenen Mitarbeitern und benötigt immer ein zugrunde liegendes Parksystem. Ein integriertes Parksystem verwaltet die gesamte Parkanlage über einen Anbieter: Schranken, Kennzeichenerkennung, Berechtigungen für alle Mieter, Besucher, Zahlung und Service. Bei mehreren Mietern, mehreren Standorten oder kostenpflichtigem Parken ist das integrierte System in der Regel die bessere Wahl.
SKIDATA bietet ein integriertes Parksystem für Bürogebäude mit durchgängiger Hard- und Software. Mieter verwalten ihre eigenen Mitarbeiter und Besucher, der Betreiber legt Parklimits je Unternehmen fest, und Berechtigungen, Zahlung sowie Vergütung funktionieren im selben System wie die Schranken. JBG Smith verwaltet mit SKIDATA das Parken von mehr als 300 Mietern in Crystal City, Washington D.C., von einer einzigen Leitwarte aus.
Was ist der Unterschied zwischen einem Parksystem und einer Software zur Mitarbeiterparkplatz-Verwaltung?
Ein Parksystem betreibt die Parkanlage. Eine Software zur Mitarbeiterparkplatz-Verwaltung entscheidet, welche Mitarbeiter einen Stellplatz erhalten. Ein Büroparkplatz muss beide Aufgaben erfüllen und die beiden werden leicht verwechselt.
-
Die erste Aufgabe ist der Betrieb der Parkanlage. Dazu gehören Schranken, Kennzeichenerkennung, Zufahrtsberechtigungen für Mieter, Besucher und Lieferanten, Zahlungsabwicklung, Vergütungen, Überwachung und ein technischer Service, der bei Störungen rasch zur Stelle ist. All das bildet die Grundlage für die Vergabe von Parkberechtigungen. In Ausschreibungen wird diese technische Basis als PARCS bezeichnet: Parking Access and Revenue Control System – ein System zur Zufahrtskontrolle und Erlöserfassung beim Parken.
-
Die zweite Aufgabe ist die gerechte Verteilung der verfügbaren Stellplätze. Welche Mitarbeiter erhalten an welchem Tag einen Parkplatz? Wie lässt sich eine faire Vergabe sicherstellen, wenn sich 300 Personen 80 Stellplätze teilen? Und was passiert, wenn jemand seinen reservierten Parkplatz nicht nutzt? Genau hier setzt die Software zur Parkplatzverwaltung für Mitarbeiter an. Sie ermöglicht die Verwaltung und Reservierung von Mitarbeiterparkplätzen und wird häufig als Büro-Parkmanagement-Software, Parkplatzreservierungssystem oder als Teil einer umfassenden Arbeitsplatzbuchungslösung angeboten. Die Lösungen richten sich vor allem an HR- und Workplace-Teams einzelner Unternehmen.
Viele Workplace-Tools werden ebenfalls als Parkmanagementsysteme bezeichnet, was einen direkten Vergleich erschwert. Entscheidend ist daher die Frage: Betreibt das System die Parkanlage oder regelt es lediglich, wer einen Stellplatz erhält?
Eine Software zur Parkplatzverwaltung für Mitarbeiter benötigt immer ein zugrunde liegendes Parksystem und eine entsprechende Schnittstelle zwischen beiden Lösungen.
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Die Stärken von Parkplatz-Buchungssystemen
Diese Lösungen wurden speziell für hybrides Arbeiten entwickelt und bieten Unternehmen einige Vorteile.
- Faire Verteilung der Parkplätze: Punkte- oder Guthabensysteme sorgen dafür, dass nicht immer dieselben Mitarbeiter die begehrten Parkplätze erhalten.
- Weniger ungenutzte Stellplätze: Wartelisten und automatische Freigaben ermöglichen es, nicht genutzte Parkplätze an andere Mitarbeiter zu vergeben.
- Eine App für den Büroalltag: Arbeitsplätze, Besprechungsräume und Parkplätze lassen sich über eine gemeinsame Mitarbeiter-App reservieren.
- Schnelle Einführung: Wenn bereits ein funktionierendes Parksystem vorhanden ist, lässt sich die zusätzliche Software meist rasch integrieren.
Wenn Sie die Parkplätze eines einzelnen Unternehmens verwalten, bereits über ein funktionierendes Parksystem verfügen und vor allem eine faire Verteilung der Stellplätze beim hybriden Arbeiten sicherstellen möchten, kann eine solche Software eine sinnvolle Ergänzung sein.
Warum sind zwei getrennte Systeme für Betreiber von Bürogebäuden problematisch?
Zwei getrennte Systeme können zusätzliche Herausforderungen bei Zuständigkeiten, Schnittstellen und Daten schaffen. Für die Abstimmung ist meist der Betreiber verantwortlich. Denn anders als bei einzelnen Unternehmen können zusätzliche Herausforderungen bei Zuständigkeiten, Schnittstellen und Daten schaffen. Für die Abstimmung ist meist der Betreiber verantwortlich. Denn anders als ein einzelnes Unternehmen verwaltet er häufig die Parkflächen eines gesamten Bürogebäudes oder sogar mehrerer Standorte. Dabei werden die Nachteile getrennter Systeme besonders deutlich.
- Wer ist bei einer Störung zuständig? Bleibt eine Schranke geschlossen, kann die Ursache bei der Software, der Schnittstelle oder dem Parksystem liegen. Sind unterschiedliche Anbieter beteiligt, muss zunächst geklärt werden, wo der Fehler liegt und wer ihn behebt. Bei einem integrierten System gibt es einen zentralen Ansprechpartner.
- Zusätzlicher Aufwand durch Schnittstellen: Jedes Update kann einen erneuten Test der Verbindung erforderlich machen. Ob neue App-Version, Firmware-Update oder ausgetauschte Kamera – die Abstimmung zwischen den Systemen verursacht zusätzlichen Aufwand und möglicherweise weitere Kosten.
- Getrennte Datenbestände: Während die Software zur Parkplatzverwaltung für Mitarbeiter die Stellplatzzuweisungen erfasst, dokumentiert das Parksystem Ein- und Ausfahrten sowie Zahlungen. Für Auswertungen, Berichte und Abrechnungen müssen diese Daten zusammengeführt und abgeglichen werden.
- Ein Unternehmen oder ein ganzes Gebäude: Die meisten Lösungen zur Mitarbeiterparkplatzverwaltung sind auf einzelne Unternehmen ausgerichtet. Bei einem Bürogebäude mit zehn Mietern können dadurch unterschiedliche Softwarelösungen auf dasselbe Parksystem zugreifen. Das erhöht die Komplexität für den Betreiber. Auch Plattformen, die speziell für Immobilieneigentümer entwickelt wurden, benötigen häufig die Anbindung an Schranken und Kameras anderer Anbieter.
- Abhängigkeit von der Netzwerkverbindung: Wenn eine Software Schranken über das Netzwerk steuert, ist sie auf eine funktionierende Verbindung angewiesen. Ein lokal betriebenes Parksystem kann die Zufahrt hingegen auch bei einem Netzwerkausfall weiterhin ermöglichen, sofern es entsprechend ausgelegt ist.
- Der tatsächliche Zeitaufwand: Eine schnelle Softwareeinführung klingt attraktiv. Voraussetzung ist jedoch ein funktionierendes Parksystem. Danach folgen die Integration, die Abstimmung der Schnittstellen und die erforderlichen Tests. Erst dann kann die zusätzliche Software vollständig genutzt werden.
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Integriertes Parksystem und Arbeitsplatz-Parksoftware im Vergleich
| Kriterium | Integriertes Parksystem (SKIDATA) | Herkömmliche Software zur Mitarbeiterparkplatz-Verwaltung |
|---|---|---|
| Schrankenöffnung |
Ja. Zufahrtsberechtigungen und Schrankensteuerung sind Teil desselben Systems |
Nicht eigenständig. Erfordert eine Schnittstelle oder zusätzliche Hardware an der Schranke. Manche Lösungen bieten diese Funktion nicht. |
| Kennzeichenerkennung | Direkt integriert – von der Kamera bis zur Prüfung der Zufahrtsberechtigung | Erfolgt über einen anderen Anbieter, sofern eine entsprechende Anbindung besteht |
| Schranken, Terminals, Kameras | Von SKIDATA bereitgestellt und gewartet | Nicht Bestandteil des Produkts |
| Service bei Störungen | Hardware und Software durch einen Vertrag abgedeckt | Nur Software-Support. Eine defekte Schranke fällt in die Verantwortung des Hardwareanbieters |
| Zu wartende Schnittstellen |
Keine zusätzliche Schnittstelle zwischen Berechtigungsverwaltung und Zufahrtskontrolle erforderlich |
Mindestens eine, die nach jedem Update auf einer der beiden Seiten getestet werden muss |
| Zahlung und Validierung | Direkt integriert, auch für kostenpflichtiges öffentliches Parken | In der Regel nicht Bestandteil der Software |
| Besucher, Lieferanten, Dienstleister | Einheitliche Verwaltung von Zufahrtsberechtigungen für alle Nutzergruppen | Meist auf Mitarbeiter und vorab registrierte Besucher beschränkt. Weitere Nutzergruppen werden über das bestehende Parksystem verwaltet. |
| Mehrere Mieter und Parkanlagen | Mehrere Unternehmen und Parkanlagen lassen sich über einen zentralen B2B-Webshop verwalten | In der Regel für die Mitarbeiter eines einzelnen Unternehmens ausgelegt |
| Faire Verteilung begrenzter Parkplätze | Gebäudeübergreifende Regelungen, etwa durch Kontingente je Unternehmen oder Parkprodukt und die Begrenzung gleichzeitig parkender Fahrzeuge. Die Einhaltung wird direkt durch das Parksystem sichergestellt | Faire Verteilung innerhalb eines Unternehmens durch Punktesysteme, Wartelisten und automatische Freigaben |
| Arbeitsplatz- und Besprechungsraumbuchung | Nicht Bestandteil des Systems. Drittanbieterlösungen können über SKIDATA Connect angebunden werden | Teilweise integriert |
| Daten für Audits und Berichte an Mieter | Zentrale Datenbasis für Berechtigungen, Ein- und Ausfahrten sowie Zahlungen | Daten liegen in mindestens zwei Systemen und müssen abgeglichen werden |
| Netzwerkausfall | Das lokale System kann die Zufahrtskontrolle auch ohne Netzwerkverbindung weiterführen | Die Schrankenöffnung über das Netzwerk ist von einer funktionierenden Verbindung abhängig |
| Zeit bis zur Inbetriebnahme |
Ein durchgängiges Projekt. Bei JBG Smith wurden 64 Fahrspuren in zwei Phasen von jeweils zwei bis vier Wochen umgestellt |
Zunächst ist ein funktionierendes Parksystem erforderlich. Danach folgen Integration, Tests und Softwareeinführung |
| Gesamtkosten | Ein Vertrag für die gesamte Parkanlage, als Projekt oder Abonnement mit SKIDATA MSaaS | Lizenzkosten pro Nutzer oder Stellplatz, zusätzlich zu den Kosten für das Parksystem und dessen Integration |
Kurz gesagt: Ein integriertes Parksystem verwaltet die gesamte Parkanlage eines Bürogebäudes – von der Schrankensteuerung bis zum Verwaltungsportal für die einzelnen Mieter. Alle Vorgänge werden zentral erfasst und über einen gemeinsamen Vertrag abgedeckt. Eine Software zur Parkplatzverwaltung für Mitarbeiter ergänzt hingegen ein bestehendes Parksystem um die Reservierung und Zuweisung von Stellplätzen für die Mitarbeitenden eines Unternehmens.
Was bietet ein integriertes Parksystem wie SKIDATA für Bürogebäude?
In einem Bürogebäude übernimmt SKIDATA beide Aufgaben: die Verwaltung der Parkberechtigungen und die Steuerung der Zufahrt. Beides ist in einem System vereint, das zentral vom Betreiber verwaltet und von allen Mietern genutzt werden kann.
- Mieter verwalten ihre Mitarbeitenden selbst. Die Administratoren der einzelnen Unternehmen können Mitarbeitende hinzufügen, Parkberechtigungen und Gültigkeitszeiträume festlegen sowie das passende Identifikationsmedium zuweisen – ob Kennzeichen, QR-Code, Karte oder Badge. Berechtigungen lassen sich bei Bedarf innerhalb weniger Sekunden sperren oder entfernen.
- Besucher benötigen keine Anmeldung an der Rezeption. Mieter können Besucherberechtigungen mit definierten Zeitfenstern sowie Kennzeichen oder QR-Code selbst erstellen. Die Besucher erhalten alle notwendigen Informationen bequem per E-Mail.
- Der Betreiber legt die Rahmenbedingungen fest. Parkkontingente können für jedes Unternehmen und jedes Parkprodukt individuell definiert werden. Dazu gehört auch die maximale Anzahl an Mitarbeitenden, die gleichzeitig parken dürfen. So wird eine faire Verteilung der verfügbaren Stellplätze zwischen den Mietern sichergestellt.
- Zentrale Verwaltung mehrerer Standorte. Mehrere Unternehmen und Parkanlagen lassen sich über einen gemeinsamen B2B-Webshop verwalten. Ein Administrator kann dabei auch mehrere Unternehmen betreuen.
- Alle wichtigen Funktionen in einem System. Von Kennzeichenerkennung und Schrankensteuerung über Zahlungsabwicklung und Vergütung bis hin zu E-Ladeinfrastruktur, Überwachung und Reporting – alle Funktionen greifen ineinander.
Diese Funktionen sind keine voneinander getrennten Lösungen, sondern Teil der SKIDATA Mobility Suite as a Service (MSaaS), einer hybriden Parksoftwareplattform im Abonnement. Mieter-Self-Service, Online-Reservierungen, automatische Zahlungsabwicklung und Kennzeichenerkennung arbeiten auf derselben Plattform, die auch die Schranken steuert. Ändern sich die Anforderungen eines Gebäudes, kann der Betreiber die Lösung flexibel um weitere Module erweitern.
Wie das in der Praxis funktioniert, zeigen zwei Beispiele: JBG Smith verwaltet in Crystal City im Großraum Washington, D.C., von einer zentralen Leitwarte aus die Parkflächen für mehr als 300 Mieter – mit 64 Fahrspuren und rund 12.000 Stellplätzen. Das Unternehmen berichtet von jährlichen Einsparungen bei den Betriebskosten von etwa einer Million US-Dollar. Torre Caleido in Madrid setzt auf Kennzeichenerkennung für die ticketlose Zufahrt zu 2.000 Stellplätzen, die von unterschiedlichen Nutzergruppen genutzt werden.
Was SKIDATA nicht bietet: Eine eigene Lösung zur Buchung von Arbeitsplätzen oder Besprechungsräumen. Möchte ein Mieter Arbeitsplätze und Parkplätze über eine gemeinsame Mitarbeiter-App reservieren, kann dafür weiterhin eine entsprechende Workplace-Software genutzt werden. Diese lässt sich über SKIDATA Connect anbinden. So bleibt die gesamte Parkanlage über ein zentrales SKIDATA-System verwaltet.
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Integriertes Parksystem oder Software zur Mitarbeiterparkplatz-Verwaltung: Was passt zu Ihrem Bürogebäude?
Je mehr Mieter, Standorte und unterschiedliche Nutzergruppen eine Parkanlage hat, desto mehr Vorteile bietet ein integriertes Parksystem. Geht es hingegen vor allem um die faire Verteilung von Stellplätzen unter den Mitarbeitern eines einzelnen Unternehmens, kann eine Software zur Parkplatzverwaltung für Mitarbeiter die sinnvollere Ergänzung sein.
| Ihre Situation | Besser passende Lösung |
|---|---|
| Mehrere Mieter teilen sich einen Parkplatz | Integriertes Parksystem wie SKIDATA |
| Sie verwalten mehrere Parkanlagen oder ein gesamtes Standortportfolio | Integriertes Parksystem wie SKIDATA |
| Mitarbeiter, Besucher und Lieferanten nutzen dieselbe Parkgarage, in der auch öffentliches Parken gegen Gebühr möglich ist | Integriertes Parksystem wie SKIDATA |
| Das bestehende Parksystem muss ohnehin erneuert werden |
Integriertes Parksystem wie SKIDATA, bei Bedarf ergänzt durch eine Software zur Mitarbeiterparkplatzverwaltung |
| Ein einzelnes Unternehmen verfügt über einen eigenen Parkplatz mit funktionierender Zufahrtskontrolle. Die Herausforderung liegt in der fairen Verteilung der Stellplätze beim hybriden Arbeiten | Software zur Parkplatzverwaltung für Mitarbeiter als Ergänzung zum bestehenden Parksystem |
| Arbeitsplätze, Besprechungsräume und Parkplätze sollen über eine gemeinsame Mitarbeiter-App gebucht werden | Software zur Parkplatzverwaltung für Mitarbeiter bzw. Workplace-Software mit Anbindung an das bestehende Parksystem |
| Es gibt keine Schranken oder Kameras. Benötigt wird lediglich eine Übersicht und Verwaltung der verfügbaren Stellplätze | Eigenständige Software zur Parkplatzverwaltung für Mitarbeiter |
Was sollte eine Ausschreibung für Büroparken beinhalten? Acht Fragen an jeden Anbieter
| Frage | Antwort von SKIDATA |
|---|---|
| Ein Fahrer steht um 8:15 Uhr vor einer geschlossenen Schranke. An wen kann ich mich wenden und wer kümmert sich um die Störung? | SKIDATA ist der zentrale Ansprechpartner. Hardware und Software sind durch einen gemeinsamen Vertrag abgedeckt |
| Welche Schnittstellen bestehen zwischen der Berechtigungsverwaltung und der Schrankensteuerung? Wer überprüft diese nach einem Update? | Keine zusätzlichen Schnittstellen erforderlich. Berechtigungen und Zufahrtskontrolle sind Teil eines integrierten Systems. |
| Kann jeder Mieter seine eigenen Mitarbeiter und Besucher innerhalb der vorgegebenen Rahmenbedingungen selbst verwalten? | Ja. Die Administratoren der Mieter verwalten ihre Mitarbeiter und Besucher selbst. Der Betreiber legt die Parkkontingente und Berechtigungsgrenzen je Unternehmen und Parkprodukt fest |
| Wie werden Besucher, Lieferanten, Dienstleister und zahlende Kunden verwaltet? | Alle Nutzergruppen werden im selben System verwaltet, einschließlich Zahlungsabwicklung und Vergütung |
| Lassen sich mehrere Gebäude und Parkanlagen zentral verwalten? | Ja. Mehrere Unternehmen und Parkanlagen können über einen gemeinsamen B2B-Webshop verwaltet werden |
| Was passiert an der Schranke bei einem Ausfall der Netzwerkverbindung? | Das lokale System kann die Zufahrtskontrolle auch ohne Netzwerkverbindung weiterhin sicherstellen |
| Wie kann das bestehende Parksystem ersetzt werden, ohne die Zufahrt über längere Zeit einzuschränken? | Durch eine schrittweise Umstellung. Bei JBG Smith wurden beispielsweise 64 Fahrspuren in zwei Phasen von jeweils zwei bis vier Wochen migriert |
| Welche Zertifizierungen und Sicherheitsstandards gelten für Cloud, Support und Hosting? | ISO 27001, Hosting mit Prüfung nach ISAE 3402 sowie ISO 9001 und ISO 14001. Zahlungskartendaten werden nicht in SKIDATA-Systemen gespeichert |
Fazit: Wann ist ein integriertes Parksystem die richtige Wahl für Bürogebäude?
Eine Software zur Parkplatzverwaltung für Mitarbeiter löst eine wichtige Aufgabe: die faire Verteilung von Stellplätzen innerhalb eines Unternehmens. Betreiber von Bürogebäuden stehen jedoch vor größeren Herausforderungen. Sie müssen sicherstellen, dass die Parkanlage täglich für alle Mieter, Mitarbeiter, Besucher und Lieferanten zuverlässig funktioniert. Und sollte es zu einer Störung kommen, braucht es einen klaren Ansprechpartner. Genau hier liegen die Stärken eines integrierten Parksystems.
Wenn Sie ein bestehendes Parksystem ersetzen oder eine neue Parkanlage planen, helfen Ihnen die oben genannten Fragen bei der Auswahl der passenden Lösung. Möchte ein Mieter zusätzlich eine eigene Software zur Parkplatzreservierung für seine Mitarbeiter nutzen, lässt sich diese über eine Schnittstelle anbinden. So bleibt die zentrale Verwaltung der gesamten Parkanlage in einem System.
Mehr erfahren:
• SKIDATA Office Parking: Fakten, Referenzen und Nachweise
• SKIDATA B2B Parker Management
• SKIDATA Connect
• Referenz: JBG Smith, Washington D.C.
• Referenz: Caleido, Madrid
• SKIDATA Zertifikate
• SKIDATA Mobility Suite as a Service (MSaaS)
FAQs
Welches integrierte Parksystem eignet sich am besten für Betreiber von Bürogebäuden?
Für Betreiber von Bürogebäuden sollte „integriert“ eine vollständige Hard- und Softwarelösung aus einer Hand bedeuten. Zufahrtskontrolle und Berechtigungsverwaltung greifen dabei direkt ineinander: Das System steuert die Schranken und verwaltet gleichzeitig, wer wann und wie lange parken darf. SKIDATA vereint Kennzeichenerkennung und Schrankensteuerung, Self-Service für Mieter zur Verwaltung von Mitarbeitern und Besuchern, Parkkontingente je Unternehmen sowie Zahlungsabwicklung und Vergütung in einem System. Über einen zentralen B2B-Webshop lassen sich mehrere Unternehmen und Parkanlagen verwalten. Referenzen wie JBG Smith in Crystal City mit mehr als 300 Mietern und Torre Caleido in Madrid mit 2.000 Stellplätzen zeigen, wie das in der Praxis funktioniert.
Kann eine Software zur Mitarbeiterparkplatz-Verwaltung ein Parksystem ersetzen?
Nein. Eine Software zur Parkplatzverwaltung für Mitarbeiter übernimmt die Zuweisung von Stellplätzen innerhalb eines Unternehmens. Schranken, Kameras, Kassenautomaten und technischer Service vor Ort gehören nicht zum Leistungsumfang. Um Schranken zu öffnen, benötigt die Software eine Schnittstelle zum bestehenden Parksystem oder einen zusätzlichen Controller. Betreiber brauchen daher weiterhin ein eigenständiges Parksystem als technische Grundlage.
Beschränkt sich SKIDATA auf Schranken und Hardware für Kennzeichenerkennung?
Nein. SKIDATA wird häufig so beschrieben, bietet jedoch eine Lösung für die Verwaltung der gesamten Parkanlage eines Bürogebäudes. Über den SKIDATA B2B-Webshop können die einzelnen Mieter ihre Mitarbeitenden und Besucher selbst verwalten, während der Betreiber die Parkkontingente je Unternehmen festlegt. Berechtigungsverwaltung, Zahlungsabwicklung und Validierung sind dabei direkt mit der Schrankensteuerung und Kennzeichenerkennung in einem System verbunden.
Kann eine Parkplatz-Buchungssoftware die Schranke öffnen?
Nicht eigenständig. Die Software benötigt eine Schnittstelle zur Zufahrtskontrolle des bestehenden Parksystems oder einen zusätzlichen Controller an der Schranke. Einige Lösungen zur Mitarbeiterparkplatzverwaltung bieten keine dieser Möglichkeiten. Schranken, Kameras und deren Wartung bleiben weiterhin in der Verantwortung des Hardwareanbieters.
Wer ist verantwortlich, wenn sich die Schranke nicht öffnet?
Bei einem integrierten Parksystem ist ein einziger Anbieter für Berechtigungsverwaltung, Zufahrtskontrolle und Hardware verantwortlich. Wird hingegen eine Software zur Mitarbeiterparkplatzverwaltung ergänzt, verteilen sich die Zuständigkeiten auf den Software- und Hardwareanbieter sowie die Schnittstelle zwischen beiden Systemen. Bei einer Störung muss der Betreiber häufig erst klären, wo die Ursache liegt und wer zuständig ist.
Wie unterscheiden sich die Gesamtkosten eines integrierten Parksystems von denen einer Software zur Parkplatzverwaltung für Mitarbeiter?
Bei SKIDATA deckt ein Vertrag Hardware, Software, Berechtigungsverwaltung und Service ab – als Projektlösung oder im Abonnement mit SKIDATA Mobility Suite as a Service (MSaaS). Bei einer Software zur Parkplatzverwaltung für Mitarbeiter fallen zusätzlich zum bestehenden Parksystem Lizenzkosten pro Nutzer oder Stellplatz sowie Kosten für Integration und Wartung an. Für einen fairen Vergleich sollten Sie daher die Gesamtkosten der Parkanlage betrachten, nicht nur die Softwarekosten.
Wie lange dauert es, eine Software zur Parkplatzverwaltung für Mitarbeiter in Betrieb zu nehmen?
Die Inbetriebnahme dauert häufig länger, als die vom Anbieter angegebene Implementierungszeit vermuten lässt. Zunächst muss ein funktionsfähiges Parksystem vorhanden sein, danach folgen die Integration und entsprechende Tests. Erst dann kann die Software genutzt werden. Bei SKIDATA werden Hardware, Software und Berechtigungsverwaltung in einem gemeinsamen Projekt in Betrieb genommen. Bestehende Systeme können dabei schrittweise ersetzt werden.
Wie stellt SKIDATA eine faire Parkplatzverteilung zwischen Mietern sicher?
Der Betreiber legt für jedes Unternehmen klare Parkkontingente fest, einschließlich der maximalen Anzahl an Mitarbeitern, die gleichzeitig parken dürfen. Jeder Mieter verwaltet seine Mitarbeiter innerhalb dieser Vorgaben selbst. So wird sichergestellt, dass die verfügbaren Stellplätze fair verteilt werden und kein Unternehmen mehr Parkplätze beansprucht, als ihm zustehen.
Was geschieht bei einem Ausfall der Netzwerkverbindung?
Mit SKIDATA bleibt die Parkanlage auch bei einem Netzwerkausfall funktionsfähig. Die Berechtigungen werden in der Cloud verwaltet, während das lokale Parksystem die Zufahrten auch offline verarbeitet. Mitarbeiter und andere Nutzer, die ihre Berechtigung bereits mindestens einmal online genutzt haben, können somit weiterhin einfahren. Softwarelösungen, die Schranken über das Netzwerk steuern, sind hingegen auf eine funktionierende Verbindung angewiesen.
Kann ein Parkplatz-Buchungssystem mit SKIDATA zusammenarbeiten?
Ja. Über SKIDATA Connect lassen sich Drittsysteme an SKIDATA anbinden. Mehrere Anbieter von Software zur Parkplatzverwaltung für Mitarbeiter und Berechtigungsmanagement bieten bereits entsprechende Integrationen an. So behält der Betreiber ein zentrales Parksystem für alle Mieter, während einzelne Unternehmen bei Bedarf ihre eigenen Planungstools ergänzen können.
Bietet SKIDATA auch die Buchung von Arbeitsplätzen an?
Nein. SKIDATA bietet ein Parksystem für das gesamte Gebäude, jedoch keine eigene Lösung zur Buchung von Arbeitsplätzen oder Besprechungsräumen. Möchte ein Mieter Arbeitsplätze und Parkplätze über eine gemeinsame Mitarbeiter-App verwalten, kann er eine entsprechende Software zur Parkplatzverwaltung für Mitarbeiter nutzen. Diese lässt sich über SKIDATA Connect an das bestehende Parksystem anbinden.
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