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Dein Karrierekontakt

Andreas Dittmeier
Manager - HR Austria & Central Functions
[t] +43 6246 888-0

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Dass Softwareentwickler vielfältige Probleme lösen, ist vielleicht keine Überraschung. Dass der Erfolg von der Vielfalt der Mitarbeiter abhängt, vielleicht schon.

Thomas, Senior Manager und Bierbrauer

Eigenständig arbeiten zu können, das ist Thomas wichtig. Als Softwareentwickler war er lange selbstständig. Heute leitet er als Senior Project Manager ein Innovationsprojekt bei SKIDATA. „Wir sind ein kleines, hochagiles und interdisziplinäres Team aus Software- und Hardwareentwicklern und Projektmanagern“, sagt Thomas. An SKIDATA gefällt ihm, „dass hier Leute arbeiten, die etwas voranbringen wollen“. Privat treibt er ein anderes Projekt voran: In seinem Keller braut er Craft-Bier nach amerikanischen Rezepten.

Franz, Projektleiter und Radfahrer

Gleich nach der Schule hat Franz seine Lehre zum Nachrichtenelektroniker bei SKIDATA absolviert. Seither hat er – mit Unterbrechungen – fast 30 Jahre bei SKIDATA gearbeitet, aktuell als Senior Project Manager Hardware R&D. Er schätzt den familiären Umgang im Unternehmen und die flexiblen Arbeitszeiten. So kann der begeisterte Radsportler seine Trainingseinheiten auch mal vor der Arbeit oder in der Mittagspause einplanen. Sein nächstes Ziel: der Ötztaler Radmarathon in acht Stunden.

Klaus, Senior Manager Hardware Products: fordernd und vorausschauend

Als Senior Manager Hardware Products muss Klaus heute schon wissen, wie Kunden in Zukunft Wert generieren könnten. Und er sorgt dafür, dass das auch gelingt. „Ich bin einerseits ziemlich fordernd und manchmal wohl auch lästig, weil ich alles hinterfrage“, sagt der Salzburger über sich. „Aber andererseits bin ich auch sehr konsensorientiert.“ Als Produktmanager macht Klaus alles, was zum Produkt gehört, außer die Entwicklung selbst. Auch Fragen stellen gehört zu seinem Job. So findet er heraus, was den Kunden Mehrwert bringt. Und so kommen er und sein 27-köpfiges Team zu guten Lösungen, die weltweit im Einsatz sind. Wenn Klaus nicht arbeitet, entspannt der Familienvater mit zwei Kindern gern bei Konzertbesuchen oder Klavierspielen. Er reist gern, trifft Freunde und fährt Ski.

Viktoria testet Stadionsoftware von Manchester bis Moskau

Wenn alle Zuschauer rechtzeitig im Stadion sind, ist Viktoria zufrieden. „Dann haben wir einen super Job gemacht“, sagt sie. Viktoria ist Senior Engineer in der Qualitätssicherung im Bereich Events bei SKIDATA. „Wir prüfen die Software und das Zusammenspiel mit der Hardware auf Herz und Nieren“, erklärt sie. „Erst wenn alles passt, geben wir die Freigabe und die Software wird auf der Anlage ausgerollt.“ Zum Beispiel im Stadion von Manchester United, in der Mercedes-Benz Arena in Stuttgart oder im Stadion von Spartak Moskau. Als zweifache Mutter schätzt Viktoria nicht nur den abwechslungsreichen Job, sondern auch die Flexibilität bei SKIDATA.

Christian trifft immer den richtigen Ton

Eigentlich wollte Christian Orchestermusiker werden, doch ein Sportunfall in der Schule beendete seinen Kindheitstraum. Stattdessen ist er Informatiker geworden und leitet heute als Manager Software Development Car Access bei SKIDATA ein 13-köpfiges Team, das innovative Lösungen für Parkhausbetreiber entwickelt. Christian schätzt die familiäre Atmosphäre und die Flexibilität des Unternehmens, denn neben seinem Beruf singt er im Extra-Chor des Salzburger Landestheaters. Professionalität und den richtigen Ton zu treffen, ist ihm in beiden Positionen wichtig.

 

Stefan erfüllt Wünsche und behält einen kühlen Kopf

Zeitdruck und Stress bringen Stefan nicht aus der Fassung. „Ich bleibe auch in kritischen Situationen ruhig. Das ist meine Stärke.“ Seit 2017 leitet er bei SKIDATA das Team Central Costumized Solutions, das Standardprodukte an Kundenwünsche anpasst. Zuvor hat er viele Jahre als Software Consultant bei einer US-Softwarefirma und zwei Jahre im Red Bull Media House gearbeitet. „SKIDATA war für mich der nächste Schritt in meiner Karriereplanung“, sagt der Diplomingenieur. Es ist das erste Mal, dass er ein Team managt. „SKIDATA hat mich sehr gut auf diese Aufgabe vorbereitet.“ Ausgleich findet der gebürtige Tiroler und passionierte Skifahrer im Sport und beim Spielen mit seinen beiden Töchtern.

 

Harald, Senior Manager Software Development und Karate-Meister

Die Kampfkunst Karate begleitet Harald schon seit 30 Jahren und vieles, was der 45-Jährige dort gelernt hat, setzt er bei seiner Arbeit um: aufrichtig sein und eigenverantwortlich handeln zum Beispiel. „So wie ich sein möchte, kann ich mich auch bei SKIDATA einbringen“, sagt Harald, der sich eher als Coach denn als Manager seiner beiden Entwickler-Teams sieht. „Bei SKIDATA zählt das Individuum und seine Idee, nicht die Hierarchie“, das schätzt er besonders an der Unternehmenskultur. Im Gegensatz zu anderen Firmen hat er hier viel Freiraum: „Nur so ist es möglich, agil zu arbeiten und innovativ zu sein“, ist Harald überzeugt. „Und so kann ich meine Arbeit auch mit meiner Familie und meinem Hobby in Einklang bringen.“            

Andreas, Principal Architect bei SKIDATA

Andreas hat bereits acht Jahre bei SKIDATA als Software und System Architect gearbeitet, bevor er einer unserer beiden leitenden Software-Strategen wurde. Teamwork ist für ihn erfolgsentscheidend: „Ich habe im Laufe meiner Karriere entdeckt, dass neben der Technik besonders strategisches Planen und die Moderation von Teamprozesse entscheidend sind. Das stärkt auch unsere Unternehmenskultur, in der die Teams eigenverantwortlich arbeiten.“ Energie für die täglichen Herausforderungen sammelt Andreas in der erfrischenden Arbeitsumgebung am Wörthersee, die er auch mit Familie und Freunden ausgiebig nutzt. 

Andrea, Software Ninja in der Qualitätssicherung

Die promovierte Mathematikerin arbeitet in der Software Qualitätssicherung bei SKIDATA. „Ich schaue, ob ich unsere neuesten Entwicklungen kaputt kriege, das macht hin und wieder richtig Spaß“, findet Andrea. Das analytische und systematische Arbeiten gefällt ihr, aber auch das spielerische inspiriert sie und gibt ihr Freiraum. Zu den Aufgaben der 52-Jährigen zählt doch nicht nur das kaputt machen von neuen Produkten, sondern auch Dinge wieder zum Laufen zu bringen – wenn sie zum Beispiel die Kollegen im Support unterstützt. Beim Yoga findet Andrea den optimalen Ausgleich zu ihrem spannenden Arbeitstag.  

Hannes, Softwareentwickler und Dozent

Seit 2007 verstärkt Hannes unsere Softwareentwicklung und leitet seit rund drei Jahren ein eigenes Team. „Das Tolle an meiner Aufgabe ist, dass Änderungen an abstrakten Softwareansätzen unmittelbar an der Hardware sichtbar werden - Technologie zum Angreifen sozusagen“, sagt Hannes. Den Kontakt zur FH, an der er selbst Informatik und ITS abgeschlossen hat, pflegt er bis heute. Er hält Vorlesungen in den Fächern „Objektorientiertes Programmieren“ sowie „Adaptive Softwareentwicklung“ und betreut Bachelor- und Masterarbeiten aus seinem Fachbereich. In seiner Freizeit tankt er neue Kräfte mit seinen zwei Kindern.

Walter, Systemingenieur und Marathonläufer

Seit 23 Jahren ist Walter bei SKIDATA und verantwortlich dafür, dass Hard- und Software optimal zusammenspielen. Sein ausgeprägter Forschergeist, der sich schon in der HTL zeigte, kommt hier voll zur Geltung. Bevor seine berufliche Reise ihn zu uns führte, studierte Walter Telematik an der TU Graz und reiste um die Welt. Anschließend erforschte er am Joanneum Graz in Kooperation mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA Wetterradartechnik. Als 18-facher Marathonläufer beweist er Kondition. Sein Antrieb: Trends in Produkte, Services oder Features übersetzen und damit die Zukunft gestalten. So ist es nicht überraschend, dass Walter und sein Team Sieger des Innovathon 2016, dem internationalen internen Ideenwettbewerb von SKIDATA wurden.

Rupert, Leitung Qualitätssicherung und Rennfahrer

Rupert ist seit 2006 Teil des SKIDATA Teams. In Windeseile hat er sein Studium der Informationstechnik & Systemmanagement absolviert und leitet seit 2010 die Qualitätssicherung im Bereich Hardware. In der Freizeit fährt er gerne Kart und ist auch beim SKIDATA Go-Kart-Team immer vorne mit dabei. Um seine Kompetenzen zu erweitern, studiert Rupert berufsbegleitend Betriebswirtschaft an der FH Salzburg. Die Kombination aus Technik und Management soll ihn auf neue Aufgaben im Unternehmen vorbereiten. Auf Karrieremessen hält er Vorträge und begeistert Youngsters vom SKIDATA Spirit.