überraschend überzeugend

Folge uns auf Social Media

Karrierekontakt für Lehrlinge, Schüler & Studenten

Barbara Köglhaider
Specialist Recruiting
[p] +43 6246 888-3144
[f] +43 6246 888-7
[e] jobs@skidata.com

Unsere Praktikanten und Praktikantinnen berichten

Hard- und Softwareentwicklung

Boris: Mein Praktikum im Bereich Project Management Office

Schon seit der HTL Braunau gehören IT & Technik zu meinem Leben. Soeben habe ich mein Bachelorstudium auf der FH Salzburg im Bereich Informationstechnik & System Management abgeschlossen und beginne im Herbst das Masterstudium im selben Zweig. Von der Praktikumsstelle bei SKIDATA erfuhr ich durch meinen Studienkollegen und SKIDATA Mitarbeiter. Ich habe mich noch während meines Auslandsaufenthalts in Schweden beworben, denn für mich war klar, dass ich diese Chance nutzen möchte. SKIDATA war für mich bereits ein Begriff: als Skifahrer habe ich viele SKIDATA-Schranken passiert und die Installation des Schrankensystems mit RFID-Tags im Studentenwohnheim des TechnoZ hat mich erstaunt. SKIDATA-Produkte erleichtern den Alltag und man kommt fast täglich damit in Berührung. Meine Forschung zu Cloud-Computing, die für die meisten abstrakt klingt, wird so spannend und lebensnah. Ich habe von der Praxiserfahrung bei einem "Hidden Champion" wie SKIDATA profitiert und kann diesem Schritt allen Studenten empfehlen.

Meine Hauptaufgabe während des Praktikums war es ein neues Konzept im Bereich virtuelle Maschinen und Cloud-Computing auszuarbeiten: von der Datensammlung zu Unikernel (virtuelle Maschinen, die sehr schnell starten, wenig Speicher benötigen und Applikationen ausführen) bis hin zu Berührungspunkten mit der aktuellen Systemarchitektur von SKIDATA. Ich war positiv überrascht, dass ich mich keinen Tag "nur" als Praktikant gefühlt habe. Ich konnte von Anfang an meine Ideen einbringen und eigenverantwortlich arbeiten. Im Zuge dieser Arbeit habe ich die Möglichkeit bekommen, den Theorieteil meiner Bachelorarbeit über Unikernel zu verfassen. So waren auch bei meinem Praktikum Theorie und Praxis miteinander verbunden. Ein Highlight des Praktikums war die Teilnahme am 3. Salzburger Robothon an der FH Salzburg. Es war eine tolle Erfahrung Teil des Teams SKIDATA 4.0 zu sein. Wir haben in 24 Stunden einen smarten Grill entwickelt und gebaut. Wieder eine Technik, die den Alltag erleichtert...

Rückblickend war das Praktikum sehr spannend und eine Herausforderung, die ich dank der großartigen Unterstützung und Förderung durch meine Kollegen gut meistern konnte. Das entspannte Arbeitsklima bei SKIDATA hat sein Übriges getan. So bin ich froh, dass ich die Chance bekommen habe, künftig neben meinem Masterstudium bei SKIDATA als Praktikant zu forschen und zu arbeiten.

nach Oben ↑

Patricia: Mein Praktikum im Bereich Technical Training

Mein Praktikum absolvierte ich bei SKIDATA im der Technischen Trainings Abteilung. Meine zwei Hauptaufgaben waren bei interkulturellen Fragestellungen zu helfen und die SKIDATA online E-Training Plattform zu optimieren. Eine spezifische Aufgabe war die Moderation der Summer-Morning-Talks, welche gemeinsam mit der Personalabteilung organisiert wurden. Es war eine spannende Erfahrung für mich und für SKIDATA Mitarbeiter eine großartige Gelegenheit ihre Englisch Konversationsfähigkeiten zu trainieren. Ich bereitete die Themen für die Summer-Morning-Talks vor und versuchte die Teilnehmer zur aktiven Teilnahme zu animieren. Ich genoss meine Arbeit bei SKIDATA enorm. Als jemand der in Zukunft Englisch unterrichten möchte war diese Erfahrung unglaublich wertvoll. Ich bin Student an der University of Florida und starte nun mit meinem letzten Studienjahr. Für meinen Abschluss, ich studiere Spanisch und International Studies, strebe ich das TESL Zertifikat (Teaching Englisch as a second language) an, welches mich zertifiziert Englisch in einem internationalen Umfeld zu unterrichten. In diesem Sommer nahm ich an einem zwölf-wöchigen Austauschprogramm ausgerichtet von Salzburg College teil. Im Zuge dieses Programmes bekamen wir die ersten sechs Wochen interkulturellen Unterricht und die weiteren sechs Wochen waren dafür vorgesehen erste Berufserfahrung im Zuge eines Praktikums zu erlangen.

Was mich am meisten an SKIDATA überrascht hat war die einladende und herzliche Atmosphäre. Jeder ist sehr freundlich, mein Arbeitsplatz war ungezwungen aber effizient. Mein Eindruck war dass, SKIDATA Mitarbeiter eher Familie als Kollegen sind. Meine Zeit hier war eine fantastische Erfahrung.

nach Oben ↑

Sarah: Mein Praktikum im Bereich Prüfmittelbau

Ich bin Schülerin an der HTL mit Schwerpunkt Biomedizin- und Gesundheitstechnik und wollte den Sommer nutzen, um Berufserfahrung zu sammeln. Mein Bruder hat bereits eine Woche lang bei SKIDATA geschnuppert und hat mir begeistert davon erzählt. Aus diesem Grund habe ich mich bei SKIDATA für ein Praktikum beworben.
Für mich ist es eine super Gelegenheit, bei einer internationalen Firma Erfahrungen zu sammeln. Überall – in Parkhäusern, beim Skifahren, in Stadien – begegnet man Produkten von SKIDATA. Für mich ist es ein cooles Gefühl, bei deren Entwicklung mitzuwirken.
An meinem ersten Arbeitstag habe ich gleich eine Aufgabe übertragen bekommen, die ich relativ eigenständig lösen durfte. In meinem Praktikum unterstütze ich verschiedene Mitarbeiter in der Abteilung Prüfmittelbau bei unterschiedlichsten Aufgaben. Zu meinem Tätigkeitsbereich zählen das Löten und die Erstellung von Schaltplänen und Layouts mit dem Zeichentool Eagle. Mit einem Kollegen habe ich unter anderem einen Testadapter mit 150 Kabeln zusammen gebaut und gelötet.
Auch außerhalb der Abteilung konnte ich bereits in einen ganz anderen Bereich hineinschnuppern: So habe ich im Sharepoint, dem Intranet- und Kollaborationstool, das bei SKIDATA im Einsatz ist, bei der Formatierung von Feldern mitgearbeitet.
Die Kollegen sind extrem freundlich sowie hilfsbereit und bringen mir viel bei. Besonders gut gefällt mir der Praxisbezug: Ich darf spannende Aufgaben übernehmen und kann dabei viel dazu lernen.
Ich war überrascht, dass Lehrlinge bei SKIDATA bereits so kompetent sind und ihr Wissen bereitwillig mit mir als Praktikantin teilen.

nach Oben ↑

Simon: Mein Praktikum im Bereich Prüfmittelbau

SKIDATA ist mir, wie den meisten Praktikanten übrigens, zum ersten Mal beim Skifahren begegnet. Später war mir SKIDATA dann generell als weltweit agierendes, tolles Unternehmen in Salzburg bekannt. Ein Freund von mir ist bei SKIDATA im Support tätig und berichtete nur Gutes über das Arbeiten im Headquarters in Grödig. Auch deshalb habe ich mich für ein Praktikum in diesem Unternehmen entschieden.

Meine Aufgabe besteht darin, für verwendete Module einen automatisierten Testadapter zu entwickeln. Ziel ist es, dass SKIDATA die Module extern in Auftrag geben kann und diese dann, mithilfe des entwickelten Testadapters, bestmöglich getestet werden können. Ich programmiere und entwickle Firmware und nehme Anpassungen an der Hardware vor.

Es ist toll, dass ich hier im Praktikum relativ selbstständig arbeiten darf: Meine Arbeit – wann ich genau was mache – kann ich mir selbst einteilen, erfahrene Kollegen stehen mir aber jederzeit für Fragen zur Verfügung.

Es macht mich außerdem stolz, etwas zu entwickeln, was dann auch wirklich in der Praxis eingesetzt wird. Auch die Fehlersuche kann viel Spaß machen, vor allem dann, wenn man dann den Fehler gefunden hat und es letztendlich funktioniert. Besonders gefällt mir bei SKIDATA auch das freundliche Miteinander unter den Kollegen.

Was sollte man meiner Meinung nach für ein Praktikum im Prüfmittelbau mitbringen? Das Wissen ist nicht ausschlaggebend, das ist meiner Meinung nach alles erlernbar. Viel wichtiger ist ein großes Interesse am Thema. Ich zum Beispiel tüftle auch in meiner Freizeit gerne und beschäftige mich mit Elektronik. Und natürlich braucht man den nötigen Ehrgeiz, um am Ende ein gutes Ergebnis abzuliefern.

nach Oben ↑

Alexander: Mein Praktikum im Bereich Hardware R&D

Ich studiere Informatik an der technischen Universität München und komme jetzt dann ins 5. Semester. Auch zuhause beschäftige ich mich viel mit Technik, repariere Verstärker für Musik und gerade eben bin ich dabei, die Steuerung meiner kaputten Waschmaschine neu zu entwickeln.

Bereits 2011 habe ich als Schüler ein Ferialpraktikum bei SKIDATA gemacht. Damals habe ich eine Software für ein Embedded System entwickelt, welches einen Video-Stream auf dem Bildschirm und auch dessen Aufzeichnung ermöglicht. Außerdem habe ich im Rahmen eines Praktikantenprojektes in der SKIDATA analysiert, inwieweit Voice-Over IP-Technologie für die Sprechanlage der Kassenautomaten geeignet ist.

In diesem Sommer absolviere ich ein Praktikum, um verschiedene Algorithmen zur optimalen Ortung von Funk-Tags zu evaluieren. Unter anderem entwickle ich hierzu ein Programm in der Programmiersprache C. Ich arbeite mit verschiedenen Tools, wie beispielsweise mit Evaluation Boards und mit einem In-circuit debugger and programmer, um die entwickelte Software zu testen. Was ich besonders gut finde ist, dass ich mir die Entwicklungsumgebung frei aussuchen kann, in meinem Fall habe ich mich für Eclipse entschieden.

Prinzipiell kann ich mir die Arbeitszeit frei einteilen, ich komme aber meistens zwischen 8:30 und 9:00 Uhr in die Arbeit. Thomas, ein sehr erfahrener Hardware Systemarchitekt, ist mein Betreuer und steht mir bei Fragen jederzeit zur Verfügung. Das Betriebsklima ist bei SKIDATA sehr gut. Unser Abteilungsleiter spendiert uns beispielsweise in den heißen Sommermonaten öfter einmal ein Eis.

nach Oben ↑

Benjamin: Mein Praktikum im Bereich Firmware-Entwicklung

Ich studiere Informatik an der TU Graz und habe mit der Suche nach einem passenden Praktikum für die Sommerferien erst relativ spät begonnen. Umso glücklicher war ich, als ich dieses tolle Praktikum bei SKIDATA im Internet entdeckt habe.

Wie schaut nun mein Tag aus? Ich starte meinen Arbeitstag um 8 Uhr morgens und stimme mit meinem Praktikumsbetreuer Stefan kurz die Aufgaben des Tages ab. Er unterstützt mich bei der Umsetzung und hat immer ein offenes Ohr für Rückfragen. Beim morgendlichen Team-Kaffee erfährt man vieles vom Projektstatus der Kollegen und auch viel über Themen der Entwicklung. Aber klar werden hier auch ganz andere Themen diskutiert, wie in den letzten Wochen über das Fußball-Ereignis in Brasilien. Im Praktikum ist meine Aufgabe die Test-Automatisierung für den Coder weiterzuentwickeln. Ich programmiere hierfür in C# und lasse mir unterschiedliche Tests einfallen.

Was ich besonders gut finde bei SKIDATA ist die flexible Zeiteinteilung, da ich so von Montag bis Donnerstag ein wenig länger arbeite und mich dafür am Freitag früher ins Wochenende verabschieden kann. Wenn auch Du ein Praktikum in der Firmware-Test-Automatisierung machen möchtest, solltest du auf jeden Fall Spaß haben, im Team zu arbeiten sowie Interesse an der Programmierung & RFID-Technologie und Lernbereitschaft mitbringen.

nach Oben ↑

Finance, Administration & Supply-Chain-Management

Brian: Mein Praktikum im Bereich Business Development

Gegenwärtig studiere ich an der Universität Florida in den Vereinigten Staaten die Fächer Finanzen und Wirtschaftsmathematik. Ich habe soeben mein erstes Studienjahr absolviert und nehme jetzt an einem von meiner Universität mitfinanzierten Auslandsstudienprogramm in Salzburg teil.

Bevor ich hierher kam, hatte ich ehrlich gesagt noch nie von der Firma SKIDATA gehört. Im Rahmen meines Auslandsstudiums bekam ich die Chance, ein Praktikum zu machen, das meinen Interessen entgegen kam und mir Karrieremöglichkeiten aufzeigte. Das war der Grund, weshalb mir die Hochschule in Salzburg diesen Praktikumsplatz vermittelte. Bestimmt habe ich in der Vergangenheit schon öfter Zugangssysteme von SKIDATA benutzt, ohne dies bewusst wahrgenommen zu haben. Jetzt weiß ich, dass es sogar in meiner Heimatgegend einige potenzielle Anwender dieser Technologie gibt.

Während meines Praktikums war ich vor allem in den Abteilungen Business Development/Business Segment Management (Geschäftsentwicklung) eingesetzt. Der Schwerpunkt lag auf der Entwicklung und Evaluierung einer neuen Geschäftsidee bzw. eines neuen Produktes für SKIDATA. Dabei durfte ich weitgehend autonom arbeiten. Meine Aufgabe bestand hauptsächlich in der Recherche zur aktuellen Marktsituation und zu bereits existierenden Produktlösungen der Konkurrenz. Einmal pro Tag habe ich mit meinem Vorgesetzten die weiteren Aufgaben und meine Ergebnisse vom vorigen Tag besprochen. Außerdem lernte ich Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen kennen. Auf diese Weise erfuhr ich eine ganze Menge über die Produkte von SKIDATA und konnte besser einschätzen, ob meine Ideen umsetzbar wären.

Ich arbeitete sehr gern bei SKIDATA. Jeder hat mich sehr freundlich empfangen und die Unternehmenskultur ist super.

nach Oben ↑

Lisa: Mein Praktikum im Central Technical Support

Im Herbst starte ich in die 5. Klasse der HLW Neumarkt und neben der Vorbereitung auf die Matura erwartet mich auch noch eine Aufgabe im Komitee für den Abschlussball. SKIDATA kenne ich schon länger - Daniel, ein Lehrling von euch, hat mir schon öfter berichtet, wie cool es ist, bei euch zu arbeiten. Auch die Stellenausschreibung hat interessant geklungen; vermutlich hätte ich mich auch ohne Empfehlung hier beworben, um mal selbst einen ersten Einblick in die Technik zu gewinnen. Besonders überrascht hat mich, dass der Zeitraum vom Bewerbungsgespräch bis zur Zusage so kurz war: 4 Tage - sensationell!

Bei Recherchen im Internet habe ich entdeckt, wie global vertreten SKIDATA heute ist und seit ich hier begonnen habe, fällt mir erst so richtig auf, an wie vielen Plätzen mir SKIDATA Installationen schon begegnet sind.

Mein Praktikum als Allrounder im technischen Support war sehr abwechslungsreich und ich konnte einen guten Einblick in organisatorische Prozesse im technischen Support des Unternehmens bekommen. Allgemeine Tasks im JIRA, einem Projektmanagementtool, konnte ich schon nach kurzer Einweisung übernehmen und durfte auch im ERP-System Axapta Stammdaten pflegen. Auch an einem Handbuch konnte ich mitarbeiten, bei dem ich meine Power Point und Englisch-Kenntnisse sehr gut einsetzen konnte. Alle MitarbeiterInnen waren sehr bemüht, mich bestmöglich einzuweisen, aber auch das "freie" Arbeiten an verschiedenen Themen hat sehr viel Spaß gemacht. Als besonderes Highlight durfte ich auch bei einem Expert Talk dabei sein, spannend zu erfahren, wie die Leute sich hier austauschen - ein ganz besonderes Feeling. Mein Fazit: Es war toll, vom 1. Tag an einfach dazu zu gehören.

nach Oben ↑

Paul: Mein Praktikum im Central Technical Support im Bereich SKI

Diesen Herbst starte ich mein drittes Schuljahr an der HTL Salzburg im Zweig Elektronik und Technische Informatik. Deshalb war es für mich wichtig, jetzt auch mal Praxisluft zu schnuppern, damit ich nach meinem Schulabschluss schon ungefähr weiß, wo die Reise hingehen soll. Durch meinen Nachbarn, der bei SKIDATA arbeitet, bin ich auf die Praktikumsmöglichkeiten aufmerksam geworden. Daraufhin habe ich gleich auf der Website nachgesehen, ob aktuell Praktika ausgeschrieben sind. Da leider zu dem Zeitpunkt nichts ausgeschrieben war, habe ich mich einfach initiativ beworben. Am HTL Karrieretag habe ich dann Barbara aus der Personalabteilung kennen gelernt und sie auf meine Bewerbung angesprochen und ganz offensichtlich habe ich sie mit meiner offenen Art überzeugt, denn nur ein paar Tage später wurde ich schon zum Interview eingeladen.

Ich habe schon bevor ich mich bei SKIDATA beworben habe, gewusst, dass SKIDATA Zutrittssysteme bei Skiliften entwickelt. Die anderen Bereiche waren mir aber noch unbekannt. Denn wenn man nicht gerade selbst Auto fährt, fallen einem die Schranken nicht besonders auf und ich kenne auch sonst kein Unternehmen, dass Schranken oder Zutrittssysteme herstellt. Seit dem Interview aber sehe ich SKIDATA überall, sogar im Urlaub seid ihr mir begegnet - spannend wie sich der Blickwinkel ändern kann.

Im Rahmen meines Praktikums habe ich viele tolle Aufgaben übernommen. Zum Beispiel habe ich beim Neuaufbau von der Knowledge Base mitgeholfen. Dabei mussten wir die Geräte durch den Umbau der Gebäudestruktur am alten Platz abbauen und in einem neuen Raum aufbauen. Die Aufgabe war echt cool und hat mir riesigen Spaß gemacht und ich war damit auch ruck zuck fertig. Als nächstes durfte ich dann Leser im Testraum aufbauen. Dazu habe ich einen Karton mit allen Einzelteilen für ein Freemotion.Gate bekommen, und diesen habe ich dann von Grund auf aufgebaut - das war echt toll!

Ein bisschen wehmütig darüber, dass mein Praktikum bei SKIDATA schon zu Ende ist, bin ich schon. Besonders gut hat mir die angenehme Arbeitsatmosphäre gefallen und die freundlichen Mitarbeiter - die waren alle sehr nett und hilfsbereit. Ich würde jederzeit wieder ein Praktikum bei SKIDATA machen. Die Mischung aus Software und Hardware und die vielen interessanten Aufgaben haben das Praktikum zu einer einmaligen Erfahrung gemacht.

nach Oben ↑

Hosting Center & IT

Gerda: Mein Praktikum im Bereich IT / Hosted Services

Ich studiere Informationstechnik & System-Management (ITS) an der FH Salzburg und habe aus Interesse zwei Vertiefungen jeweils in Mechatronik und Netzwerktechnik gewählt – das 5. Semester wartet bereits auf mich. SKIDATA habe ich vor 1,5 Jahren auf der CONTACTA, der FH Salzburg Karrieremesse, kennen gelernt. Um erste praktische Erfahrungen zu sammeln, habe ich sechs Bewerbungen losgeschickt und von SKIDATA rasch die erste, fixe Zusage für mein Praktikum bekommen. Vom Timing bis zu den Arbeitsbedingungen und dem Arbeitsinhalt hat alles gepasst.

Ich wollte unbedingt ein Praktikum machen, das mir auch etwas für mein Studium bringt. In meinen Praktika der Vergangenheit hab ich leider die Erfahrung gemacht, dass nur ganz einfache, zum Teil nicht einschlägige Aufgaben übertragen wurden. Bei SKIDATA ist das ganz anders: Ich kann facheinschlägig arbeiten, werde gefordert und gefördert, langweile mich nicht und gehe somit auch gerne in die Arbeit. Das Team IT / Hosted Services, bei dem ich mein Praktikum absolviere, verantwortet den reibungslosen Betrieb von Servern und serverrelevanten Services. Ein ausgeklügeltes Monitoring-System überwacht alle Systeme. Ich teste als Alternative zum vorhandenen Monitoring-System gerade Icinga2. Hierfür habe ich einen Testrechner aufgesetzt und verschiedene Grafikoberflächen installiert. Ich arbeite an der Optimierung des Überwachungssystems mit, um Fehleralarme zu verhindern. Ganz neu ist für mich die Linux-Umgebung, in die ich mich schon recht gut eingearbeitet habe.

Wir haben ein sehr gutes Betriebsklima, ich kann immer fragen und wurde von Anfang an im Team gut aufgenommen. Es hat mich sehr positiv überrascht, dass ich auch als Praktikant ernst genommen werde und eine sinnvolle, wichtige Aufgabe habe. Ein besonderes Highlight bisher war der Besuch des Rechenzentrums in Wels. Es war sehr spannend für mich zu sehen, wie komplex, redundant und ausfallssicher der SKIDATA Server ist.

nach Oben ↑

Matyas: Mein Praktikum im Bereich Project-Management

Eigentlich hat sich mein Vater ein wenig um einen Job umgeschaut und durch Zufall ist er im Internet auf die Praktikantenstelle von SKIDATA gestoßen. Er hat mir davon erzählt und ich fand die Beschreibung des Praktikums sehr spannend und habe mich von Ungarn aus darauf beworben.

Seit 2013 studiere ich Wirtschaftsinformatik an der Corvinus-Universität in Budapest und für mich war es nun an der Zeit, erste praktische Erfahrung zu sammeln. Ich hatte bereits die Zusage für ein anderes Praktikum in der Tasche, da hat mich der Anruf von SKIDATA erreicht, dass sie mich kennen lernen möchten. Eigentlich hatte ich gar nicht damit gerechnet, dass ich tatsächlich am Ende das Praktikum auch bekomme. Umso mehr habe ich mich über die Zusage gefreut.

Meine Aufgabe ist es, herauszufinden, ob PostgreSQL – ein Open-Source-Datenbankmanagementsystem – bestimmte Funktions- und Geschwindigkeitsanforderungen erfüllt und eine sinnvolle Alternative zu anderen Datenbankmanagementsystemen sein kann. Am Beginn musste ich mich erst mit den vorhandenen Datenbanklösungen und deren Funktionalitäten vertraut machen. Für mich ist es jedes Mal ein kleines Highlight, wenn ein Code - manchmal erst nach mehreren Versuchen - funktioniert. Das theoretische Wissen von der Uni in der Praxis umzusetzen und das noch dazu in einer internationalen Unternehmensumgebung, ist für mich eine sehr wertvolle Erfahrung.

Für mich war es schon ein größerer Schritt, für ein Praktikum von Ungarn nach Österreich zu gehen. Es hat sich aber definitiv gelohnt: Jeden Tag lerne ich etwas Neues hinzu. Besonders die freundliche Arbeitsatmosphäre ist mir von Beginn an positiv aufgefallen, jeder grüßt jeden und ist offen für Fragen und zum Ideenaustausch. Ich genieße die wunderschöne Umgebung hier in Grödig in vollen Zügen: Regelmäßig gehe ich wandern, und den Untersberg direkt vor der Türe zu haben, ist für mich Luxus.

nach Oben ↑

Thomas: Mein Praktikum im Bereich IT Infrastruktur

Ich studiere Informationstechnik & System-Management an der FH Salzburg und war auf der Suche nach einem spannenden Praktikum als Grundlage für meine Bachelorarbeit. Als eine Bekannte in den höchsten Tönen von SKIDATA gesprochen hat habe ich im Internet recherchiert und mich gleich für ein Praktikum in der IT beworben. Da es sich um eine Initiativbewerbung handelte war ich umso positiver überrascht als ich bereits nach einigen Tagen zu einem Gespräch eingeladen wurde.

Die Idee hinter meinem Projekt war die Erweiterung des bestehenden IT-Monitoring-Systems hinsichtlich gebäudetechnischer und umwelttechnischer Parameter, um die Verfügbarkeit der IT Komponenten zu steigern. Überwacht werden sollten z.B. die Temperatur, die Klimaanlagen oder die Notstromversorgung. Zusätzlich sollte der Energieverbrauch möglichst einfach gemessen werden können, um so die Basis für Energiesparmaßnahmen zu schaffen. Dies wurde mit einem flexibel einsetzbaren Einplatinencomputer, der modular erweitert und in einer wetterfesten Box verbaut werden kann, realisiert. Dieser verfügt über standardisierte Schnittstellen, an die viele verschiedene Sensoren angebunden werden können. Ziel war es, die zuverlässige Überwachung beliebiger Paramater möglichst einfach, wartungsarm, und mit niedrigen Kosten zu gewährleisten.

Das Arbeiten im IT-Team hat sehr viel Spaß gemacht. Ich durfte sehr selbständig an die Lösung der Aufgabe herangehen, bei Fragen hatten meine Kollegen und Kolleginnen immer ein offenes Ohr für mich. Besonders die freundschaftliche und offene Umgangsweise und das generelle "per Du sein" mit allen hat mir gut gefallen.

nach Oben ↑

Sales & Marketing

Karen: Mein Praktikum im Bereich Business Segment Management

SKIDATA habe ich durch die Niederlassung in Spanien kennengelernt. Die Internationalität und die innovative Firmenkultur machen das Unternehmen sehr interessant für mich. Ganz allgemein schätze ich es, unterschiedliche Kulturen kennenzulernen und eine meiner besten Erfahrungen im Leben war das Auslandssemester im Rahmen des ‚Erasmus-Programmes‘, in einer kleinen Stadt namens Nürtingen in Süddeutschland.

Vor einem Jahr schloss ich mein Studium in Jura und Betriebswirtschaft an der Universität Francisco de Vitoria in Madrid ab. Im Moment absolviere ich einen Online-Masterabschluss in Psychologie, eine meiner größten Leidenschaften. Während meines Betriebswirtschaftsstudiums schätzte ich insbesondere die Marketingvorlesungen und werde mich wahrscheinlich auch in der Zukunft auf diese Richtung konzentrieren.

Natürlich gibt es viele kulturelle Unterschiede zwischen Österreich und meinem Heimatland Spanien, aber dank der Freundlichkeit der Menschen hier, fühlte ich mich von Anfang an sehr willkommen und angenommen. Ich betrachte Salzburg als eine der schönsten Städte in Europa und die hohen Berge machen sie zu etwas ganz Besonderem für mich.

Die Hauptaufgabe in meinem Praktikum bei SKIDATA war die Online-Marktforschung im Bereich der Smart City-Lösungen, die Bandbreite von Lösungsmöglichkeiten, die Marktteilnehmer und die Vertriebskanäle ihrer Produkte. Zusätzlich hatte ich die Gelegenheit, bei der Vorbereitung des Werbematerials für die ‚Smart City‘-Messe in Barcelona mitzuhelfen. Es war wirklich ein Vergnügen einige unserer Kunden zu treffen und Teilnehmer der Messe persönlich kennenzulernen.

Mit Simone, meiner verantwortlichen Vorgesetzten, habe ich mich sehr gut verstanden und sie unterstützte mich auch immer, obwohl sie auf Grund Ihrer Aufgaben häufig auf Dienstreise war. Das Büro und der Standort sind super – buchstäblich am Fuße des Berges – und in der Cafeteria kann man sehr leicht Kontakt mit anderen Mitarbeitern knüpfen. Ich habe die Zeit bei SKIDATA wirklich sehr genossen und ich möchte meinen ganz besonderen Dank an alle Menschen zum Ausdruck bringen, die dazu beigetragen haben, dass ich mich ‚zu Hause‘ gefühlt habe.

nach Oben ↑

Patrik: Mein Praktikum im Bereich Produktdatenmanagement

Aktuell besuche ich das Werkschulheim Felbertal mit Schwerpunkt Mechatronik und komme im Herbst in die 8. Klasse. Diesen Sommer wollte ich unbedingt ein qualifiziertes Praktikum absolvieren und bin bei meiner Recherche im Internet auf SKIDATA gestoßen. Dabei hat mich vor allem überrascht, wie man mit einem relativ kleinen Team ständig neue Technologien auf den Markt bringen und gleichzeitig so viele Systeme weiterentwickeln kann. Am Praktikum selbst hat mir besonders gefallen, dass ich viel über die elektronischen Komponenten der Geräte erfahre.

Meine Aufgabe als Praktikant besteht in der Datenpflege für die Bauteilerfassung, dabei erfasse ich vor allem Datensätze für neue Projekte. Aber auch die Kontrolle vorhandener Projekte und das Einpflegen von Vorschaugrafiken für Bauteile, um zum jeweiligen Artikel eine Vorschau-Abbildung zu haben, gehören dazu. Gerade beschäftige ich mich mit einer speziellen Art von Zutrittslesern, dessen Bauteile ich vollständig im System erfasse.

Des Weiteren arbeite ich daran, die Übersicht des Datenmanagementsystems zu verbessern, beispielsweise durch Optimierung der Datenblätter oder Vereinheitlichung der Dateinamen. Das dient dem Ziel, Dokumente und Artikel besser und schneller auffindbar zu machen. Parallel erstelle ich eine Dokumentation der einzelnen Arbeitsschritte, die zukünftig den Einstieg in diese Materie erleichtert.

Was mir an meinem Praktikum sehr gefällt ist, dass ich hautnah die einzelnen Hardware-Projekte miterlebe und erfahre, wie das Innere der Produkte, also die Elektronik und Mechanik, aussieht. Außerdem ist die Zusammenarbeit mit meinem Ansprechpartner Gerhard sehr gut und er beantwortet alle meine Fragen. Er setzt aber auch großes Vertrauen in mich, dass ich meine Aufgaben verlässlich ausführe.

Als Praktikant im Bereich Produktdatenmanagement sollte man ein gutes Grundwissen über Computer-Fachausdrücke mitbringen. Du solltest Spaß an der Arbeit am Computer und am Arbeiten mit einer großen Datenmenge haben.

nach Oben ↑

Julia: Mein Praktikum im Bereich Sales

Ich absolviere bereits zum zweiten Mal ein Praktikum bei SKIDATA – mit 17 war ich schon einmal als Praktikantin hier beschäftigt. Schon damals hat mich das angenehme Arbeitsklima und die freundliche Atmosphäre begeistert. Außerdem war ich als langjährige Ski-Freestylerin mit den SKIDATA Produkten in den Skigebieten bestens vertraut.

Vor allem die extreme Weiterentwicklung fasziniert mich: Ich fahre seit meinem dritten Lebensjahr Ski und habe den Fortschritt vom Abzwicken der Tickets bis zum berührungslosen Zutritt direkt miterlebt.
In meinem jetzigen Praktikum im Sales Support habe ich ein viel umfangreicheres Aufgabengebiet als in meinem ersten Praktikum. Hier arbeite ich auch abteilungsübergreifend: Meine Aufgaben reichen vom Korrekturlesen von diversen Produktdokumentationen, über Aktualisierung von Kundendaten im ERP-System und Vorbereitung der Fakturierung von Rechnungen, bis hin zu verschiedenen Übersetzungen vom Englischen ins Deutsche.
Ich arbeite mit sehr vielen unterschiedlichen Personen zusammen. Alle Mitarbeiter bei SKIDATA sind sehr offen und nehmen sich gerne Zeit für Erklärungen. Wenn trotzdem etwas unklar ist, kann man jederzeit nachfragen. Mein erster Ansprechpartner in der Abteilung ist Andrea, eine langjährige sehr erfahrene Mitarbeiterin im Vertrieb, die mich auch auf meine Aufgaben eingeschult hat.
Das Wichtigste ist für mich, dass ich gerne in die Arbeit gehe, so wie bei SKIDATA.

nach Oben ↑