Was nicht auf dem Handy sichtbar ist, existiert nicht. Und Ihre Parkflächen zahlen den Preis dafür.
Was nicht auf dem Handy sichtbar ist, existiert nicht. Und Ihre Parkflächen zahlen den Preis dafür.
Was nicht auf dem Handy sichtbar ist, existiert nicht. Und Ihre Parkflächen zahlen den Preis dafür.
Thomas Doppler5 Minuten Lesezeit
Wie digitales Parkraummanagement mit SKIDATA Connect Städten hilft, Hardwarekosten zu senken, die Überwachung zu vereinfachen und den öffentlichen Straßenraum sichtbar, steuerbar und sicher zu machen.
Ein 22-jährigere Außendienstmitarbeiterin parkt dreimal pro Woche in der Innenstadt. Sie sucht keinen Parkscheinautomaten. Sie öffnet eine App, sieht freie Parkzonen, tippt auf Start und zahlt mit Apple Pay. So wie sie morgens Kaffee kauft. Tippt auf Stop, und ihr Unternehmen bekommt am Monatsende eine Sammelrechnung.
Taucht Ihre Stadt in dieser App nicht auf, parkt sie woanders. Oder sie kommt gar nicht erst. Das ist keine Frage der Generation. Das ist die Grunderwartung aller, die ihr Leben auf dem Handy organisieren – und jedes Unternehmens, das seine Ausgaben digital verwaltet.
Wer seine Parkflächen am Straßenrand digital nicht sichtbar macht, verschenkt Potenzial: weniger Parkvorgänge, weniger Einnahmen, mehr Streitfälle und keine Daten darüber, wie die Flächen tatsächlich genutzt werden.
Analoges Parken ist teuer. Die digitale Alternative rechnet sich.
Die meisten europäischen Städte haben ihre Parkhäuser längst digitalisiert mit Kennzeichenerkennung und bargeldlosen Systemen. Im On-Street-Bereich setzen viele noch auf Münzautomaten, Parkausweise und die manuelle Überwachung durch das Ordnungsamt. Diese Lücke hat ihren Preis. Und für jeden Kostenpunkt gibt es eine digitale Alternative.
Hardware. Parkscheinautomaten müssen angeschafft, installiert, mit Strom versorgt, gewartet, nach Vandalismus repariert und regelmäßig durch Geldtransporter geleert werden. Je mehr Park-Apps genutzt werden, desto seltener werden Parkscheinautomaten genutzt. SKIDATA Connect integriert die führenden Park-Apps – wie EasyPark, ParkMobile oder PayByPhone – sodass Städte direkt die Apps nutzen, die Autofahrer bereits auf ihrem Smartphone haben.
In Skandinavien und Polen übernimmt SKIDATAs eigene ePARK app diese Rolle als nativer Parkpartner. Der Automat wird zur Option, nicht zur Pflicht. Städte können auf Neuanschaffungen verzichten.
Überwachung. Manuelle Kontrollgänge und handschriftliche Strafzettel funktionieren, sind aber personalaufwendig und kaum skalierbar. Digital bedeutet nicht flächendeckende Überwachung. Ein flächendeckendes Netz aus LPR-Kameras in jeder Straße ist für die meisten Kommunen politisch unrealistisch– und das aus gutem Grund. Digital ermöglicht stattdessen: Ein Scan des Kennzeichens per Handheld-Gerät zeigt in Echtzeit, ob eine aktive Parkberechtigung besteht. Schneller, fairer, weniger Widersprüche: Mehr Effizienz für das bestehende Team.
Genehmigungen. Anträge auf Papier, Vignetten, manuelle Erneuerungen: Jede Anpassung verursacht administrativen Aufwand – für beide Seiten. Durch die digitale Verwaltung von Genehmigungen via App oder Portal wird dieser Verwaltungsaufwand nahezu eliminiert.
Daten. Durch die Vernetzung von On-Street-Parken und Off-Street-Infrastruktur über SKIDATA Connect schafft die Stadt eine ‚Single Source of Truth‘: Echtzeit-Daten zu Belegung, Erlösen und Verstößen ersetzen das aufwendige Rekonstruieren aus Kassenberichten und manuellen Protokollen.

Das unterschätzte Parkplatz-Problem in Unternehmen
Unternehmen mit Außendienstmitarbeitern oder Servicetechnikern kennen das Problem: Parken im öffentlichen Raum, Bezahlung am Automaten, sammeln von Belegen, Spesenabrechnung und die manuelle Bearbeitung der Rückerstattung in der Finanzbuchhaltung. Hunderte Parkvorgänge pro Monat – jeder einzelne verursacht Verwaltungskosten, die sich am Ende summieren.
Digitale Parkplattformen lösen dies direkt über Business-Accounts: Alle Parkgebühren des Unternehmens landen auf einer einzigen Monatsrechnung, Kennzeichen werden selbst registriert und die gesamte Park- und Zahlungshistorie ist vollkommen transparent. Keine Papierbelege mehr, keine Reisekostenabrechnungen, kein Aufwand bei der manuellen Erstattung. In Skandinavien und Polen bietet die SKIDATA-App ePARK spezielle Business-Pakete mit einer fertigen Sammelrechnung Out of the Box an. In anderen Märkten hängt die Verfügbarkeit von Business-Accounts von der Funktionalität der integrierten lokalen Park-App ab.
Für Städte bedeutet die Nutzung durch Unternehmen für mehr Volumen. Wenn die Abrechnung einfach ist, halten sich die Mitarbeiter an die Regeln. Das bedeutet mehr Parkvorgänge, höhere Einnahmen und deutlich weniger Fahrzeuge ohne gültiges Ticket.
Der Wettbewerb um den knappen Raum am Straßenrand bleibt – aber Sie managen ihn ab sofort mit klaren Fakten.
Ob Einwohner, Lieferverkehr, Einzelhandel, E-Mobilität oder Ride-Hailing – die Nutzungsansprüche an denselben knappen Raum am Straßenrand steigen ständig. Keine Software der Welt löst diesen Interessenkonflikt. Ohne Daten bleibt die Verwaltung des öffentlichen Raums unübersichtlich: Die tatsächliche Nutzung ist unklar, Kontrollen sind lückenhaft und Entscheidungen basieren auf Vermutungen statt auf Fakten.
SKIDATAs Curb Management Lösung erhält das On-Street-Parken die notwendige digitale Struktur für eine moderne Verwaltung. Die Kennzeichenerkennung (LPR) sorgt für die digitale Abwicklung von Zufahrt, Bezahlung und Kontrolle.
Die nahtlose Integration von SKIDATA Connect mit marktführenden Plattformen wie EasyPark, ParkMobile und PayByPhone ermöglicht es Nutzern, Parkvorgänge direkt in ihrer bevorzugten App zu verwalten und automatisiert zu bezahlen. Sind die Parkplätze am Straßenrand belegt, kann das System die Fahrer direkt zu nahegelegenen Parkhäusern leiten. Dank SKIDATA Connect verschmelzen On-Street- und Off-Street-Daten zu einer Einheit: Zahlungsmodelle und Belegungsdaten werden systemübergreifend genutzt – weg von konkurrierenden Inselbereichen, hin zu einer ganzheitlichen Steuerung
Digitales Payment verarbeitet hochsensible Daten – zertifizierte Sicherheit ist hierfür die Grundvoraussetzung
Werden Parkgebühren per App erhoben, landen Kennzeichen, Bezahldaten und detaillierte Bewegungsprofile in den Händen der Stadtverwaltung. Gemäß GDPR ist das sensibel. Zertifizierung schlägt Behauptung: Gemeinden müssen sich auf belegbare Sicherheitsstandards verlassen können.
SKIDATA ist nach ISO 27001, 27017 und 27018 zertifiziert garantiert SKIDATA höchste Standards bei der Informationssicherheit, in der Cloud und beim Datenschutz. SKIDATA ist ISAE 3402 zertifiziert und belegt damit offiziell die Sicherheit der Datenverarbeitung – das entscheidende Argument bei jeder städtischen Auditierung.
Durch die Partnerschaft mit Adyen garantiert SKIDATA eine Ende-zu-Ende-verschlüsselte Transaktionsverarbeitung für sämtliche Kanäle, gebündelt in einer zentralen Schnittstelle. Der entscheidende Vorteil: Städte können alle gängigen Zahlungsmethoden wie Apple Pay, Google Pay, kontaktlose Karten oder QR-Codes anbieten, ohne für jede einzelne eine eigene Integration bauen zu müssen.
Die Zahlungsinfrastruktur ist für den Benutzer unsichtbar. Das ist der springende Punkt.
Genau hier entscheidet sich, ob eine Lösung die IT-Freigabe zügig erhält oder über Monate im langwierigen Vergabeprozess hängen bleibt.

Der Beweis: Linköping - eine Stadt, eine Plattform, eine App
Linköping zeigt, wie es geht: Gemeinsam mit Dukaten wurde eine Plattform für die gesamte Stadt geschaffen, die On- und Off-Street-Parken digital vernetzt. DiDie Linpark-App – powered by SKIDATA Connect – ist die zentrale digitale Anlaufstelle für über 18 Parkhäuser und alle On-Street-Zonen der Stadt. Die Registrierung ermöglicht vollautomatisches Parken. LPR macht physische Tickets überflüssig.
Entscheidend ist, dass Linköping die volle Kontrolle und Sicherheit über alle von den Nutzern erzeugten Daten behält. Die Entscheidung für SKIDATA Connect beendete die Abhängigkeit von externen Datenplattformen. Für Städte ist dies ein entscheidender Schritt, um die Kontrolle über die eigenen Daten im Rahmen der DSGVO zu behalten.
Effizientes Zonen-Management: Anpassungen in Minuten statt in Wochen.
Das Einrichten oder Anpassen von Parkzonen bedeutete bisher: neue Beschilderung, das Umprogrammieren von Parkautomaten und wochenlange Abstimmungsprozesse. Zonenerstellung, Preisgestaltung, Aktivierung: Mit SKIDATA erledigen Sie das jetzt digital in nur zwei Minuten. Änderungen im Backend werden sofort im Backoffice und in der mobilen App übernommen.
Die Verwaltung wird agil: Auf Baustellen, Events oder neue Richtlinien reagieren Städte nun in Echtzeit, ganz ohne den bürokratischen Vorlauf, der das Parkraummanagement oft blockiert. Die Zonen-Management-Lösung von SKIDATA (ePARK) wurde für den User Experience Award auf der Intertraffic Amsterdam 2026 nominiert – als Anerkennung dafür, dass sie die Einrichtung von Parkzonen von einem wochenlangen Projekt in eine sekundenschnelle Interaktion verwandelt.
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