Ausnahmezustand Innovation

·        13 neue Produkt- und Service Ideen in 3 Tagen

·        Erfolgreiches Werkzeug für Unternehmensentwicklung

 

Salzburg, 18. Dezember 2018

Letzte Woche fand der bereits vierte SKIDATA Innovathon in Salzburg statt. An dem hauseigenen Innovationsformat nahmen 60 Teilnehmer aus den Niederlassungen Österreich, Schweiz, Indien, Bosnien und USA teil. Der Hackathon gibt den Mitarbeitern drei Tage Freiraum neue Ideen fernab von jedem Tagesgeschäft zu entwickeln. Dabei geht es nicht um Preise, sondern um die Möglichkeit Neues auszuprobieren.

 

„Damit wir als Unternehmen weiterhin so erfolgreich sein können, brauchen wir vor allem eines: begeisterte und motivierte Mitarbeiter. Daher sind Veranstaltungen wie der Innovathon für uns mittlerweile unverzichtbar.“ erklärt Frank Lorenz, Senior Vice President R&D und Organisator des Innovathons. Die Teilnehmer erhalten drei Tage Zeit ihre Ideen fernab von jeder Alltagsroutine weiterzuentwickeln. Dieses Jahr haben dreizehn internationale Teams an neuen, innovativen Prototypen oder Anwendungskonzepten konzipiert, programmiert, gelötet, gezeichnet und gebastelt.

 

Innovation als Mitarbeiter-Motivation

Die Motivation bei so einem Format mitzumachen ist groß. Die Mitarbeiter werden für die Dauer des Innovathons freigestellt und widmen sich an den drei Tagen ausschließlich dem Innovations-Projekt. Der jüngste Teilnehmer in diesem Jahr war ein 20jähriger-Student, der Älteste ein 60-jähriger Entwicklungsingenieur und Langzeit-SKIDATA-Mitarbeiter. „Wichtig ist, dass der Spaß nicht zu kurz kommt. Es geht den Teilnehmern überhaupt nicht darum Preise zu bekommen, sie alle wollen ihre Projektideen möglichst in die Umsetzung bringen.“ erklärt Bernhard Spießberger, Head of Software Development. 

In der Einreichung der Ideen sind die Mitarbeiter komplett frei. Einzige Vorgabe: Die Projekte dürfen nichts mit den aktuellen SKIDATA-Produkten zu tun haben und müssen sich mit neuen Wegen beschäftigen. In diesem Jahr waren vor allem Software-Ideen am Start. Im Seminarraum des Austria Trend Hotel Salzburg West fanden sich Virtual Reality Brillen, Kamerasysteme, Künstliche Intelligenz aber auch SKIDATA Hardware und selbst entworfenes.

 

24 Ideen – 13 Projekte – 3 Sieger

An Ideen mangelt es nicht. Eingereicht wurden 24 Ideen, dreizehn davon wurden letztlich bearbeitet. Die Bewerbung für den Event erfolgt in der Regel 8 Wochen vor dem Termin des Innovathons. „Die Ideengeber skizzieren ihr Projekt kurz über unser Intranet und interessierte Kolleginnen können sich dann den jeweiligen Projekten zuordnen.“ erklärt Spießberger. Bleibt eine Idee vorerst ohne Teammitglied dann wird am ersten Tag des Hackathon das Projekt gepitcht und im Nu ist ein Team gefunden.

Die Gewinner kürt am Ende das gesamte Management-Board anhand der Kriterien Innovation, Geschäftspotenzial, Nutzerfreundlichkeit und technischer Fortschritt. Es gibt einen Gesamtsieger und zwei Auszeichnungen für ‚höchsten Innovationsgrad‘ und ‚beste Geschäftsidee‘.

 

Mozartkugel, Künstliche Intelligenz, Virtual Reality und WhatsApp

Eines der kreativsten Projekte in diesem Jahr war das sogenannte ‚Mozartgate‘. Dafür wurde ein SKIDATA-Terminal mit Hilfe von selbst gebastelten Transport Mechanismen aus dem 3D-Drucker in einen Mozartkugel-Spender verwandelt. Dieses Gimmick könnte künftig bei Messeauftritten zum Einsatz kommen.

Andere Teams beschäftigten sich mit barrierefreiem Parken, das eine völlig schrankenfreie Zu- und Ausfahrt ermöglicht, intelligenter Personenerkennung, WhatsApp Integration, Virtual Reality Zutritts-Szenarien oder Informationssystemen die, je nach Kontext, automatisiert Daten aufbereiten und visualisieren um Entscheidungen zu unterstützen.

 

Pressekontakt

Katharina Rothbucher
Head of Marketing
SKIDATA AG    
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