Skidata Global Blog

sMove fürs Mountainbiken: Mehr Abfahrten. Besserer Flow.

Geschrieben von Thomas Doppler | 01.09.2026, 09:48:41

Staub auf der Brille. Schlamm an den Beinen. Fullface-Helm auf. Smartphone in der Tasche.

Ein Mountainbiker rollt mit seinem Bike zur Talstation. Breiter Lenker, volle Ausrüstung und nur ein Gedanke im Kopf: Noch eine Runde.

Der Zugang zum Lift sollte ihn dabei nicht aufhalten.

Breiter Lenker. Freie Durchfahrt.

Mountainbikes sind nicht dafür gemacht, sich durch enge Zugänge zu zwängen.
Breite Lenker, Pedale, Rucksäcke und die Länge moderner Bikes können einen herkömmlichen Zugang schnell zum Hindernis machen – besonders dann, wenn am Lift schon die nächsten Fahrer warten.

 

 

sMove schafft Platz für Bike und Fahrer

Die flexible Wave-Schranke öffnet einen breiten, freien Durchgang. Gleichzeitig erkennt die radarbasierte Sensorik, wie sich Fahrer und Bike durch den Zugang bewegen.

  • kein mühsames Rangieren mit dem Bike

  • kein Anheben des Vorderrads

  • kein Stop-and-go am Gate

Ticket validieren. Durchrollen. Einsteigen.

 

Damit die Warteschlange in Bewegung bleibt

Im Bikepark zählt jede Runde.

Runterfahren, wieder anstellen, mit dem Lift hinauf und das Ganze noch einmal. Wenn an einem gut besuchten Sommertag Hunderte Bikes dieselbe Talstation passieren, summieren sich selbst kleine Verzögerungen schnell.

Damit wird auch der Zugang zu einem wichtigen Teil des gesamten Ablaufs im Bikepark.

sMove sorgt dafür, dass Fahrer mit ihrem Bike den Zugang problemlos passieren. Das hilft, Engpässe zu vermeiden und reduziert Situationen, in denen Mitarbeiter eingreifen müssen, weil ein Bike am Gate hängen bleibt.

Weniger Warten im Tal. Mehr Zeit auf dem Trail.

 

 

Das Ticket ist bereits auf dem Smartphone

Eines haben fast alle Mountainbiker ohnehin dabei: ihr Smartphone.
Trailkarten. Wetter. Fotos. Navigation. Aufzeichnung der Tour. Nachrichten von Freunden.
Warum also für den Lift noch eine zusätzliche Zutrittskarte mitnehmen?
Mit Smartphone-Zugang können Gäste ihr Ticket digital kaufen und aktivieren und direkt zum Lift gehen. Dank Bluetooth-basierter Validierung kann das Smartphone in der Tasche bleiben.

  • kein Stopp an der Kasse

  • keine Suche nach der Zutrittskarte

  • kein weiteres Ticket, dass man mitnehmen muss

Kaufen. Aktivieren. Losfahren.

Für Betreiber ist der Vorteil genauso klar: Mehr Tickets können online verkauft werden, Warteschlangen an den Kassen werden kürzer und Mitarbeiter können sich auf jene Gäste konzentrieren, die tatsächlich persönliche Unterstützung brauchen.

 

Von der Ski- zur Bikesaison

Zwischen Januar und Juli verändert sich der Berg grundlegend.

  • Im Winter passieren Skier, Snowboards und Stöcke den Liftzugang.

  • Im Sommer sind es Enduro-Bikes, Downhill-Bikes, Wanderrucksäcke und Kinderwagen.

Auch die Zugangsinfrastruktur sollte diesen Wechsel mitmachen können.

sMove lässt sich in rund 20 Minuten vom Winter- auf den Sommerbetrieb umstellen.

So kann derselbe Zugang im Winter von Skifahrern und im Sommer von Mountainbikern genutzt werden – ohne bei jedem Saisonwechsel die zentrale Hardware auszutauschen.

Der Schnee schmilzt.

Die Trails trocknen.

sMove ist bereit.

 

 

Gemacht für Berge mit mehr als einer Saison

Serfaus-Fiss-Ladis zeigt, wie das in der Praxis aussieht.

Die Tiroler Destination verbindet 210 Pistenkilometer mit einem starken Sommergeschäft, das rund 800.000 Besucher anzieht.

Mountainbiker, Wanderer, Familien und Gäste mit unterschiedlichen Mobilitätsanforderungen nutzen alle dieselbe Liftinfrastruktur.

sMove bietet ihnen einen offenen, flexiblen Zugang, der in all diesen Situationen funktioniert – im Winter wie im Sommer.

  • Für die Destination bedeutet das: Ein System unterstützt das ganze Jahr über ganz unterschiedliche Gästeströme.

  • Für den Mountainbiker ist es vor allem eines: einfach.

Der Trail ist trocken. Der Lift läuft. Das Bike rollt durch.

 

Das Gate soll beim Fahren kaum wahrnehmbar sein

Niemand kommt wegen der Zugangstechnologie in einen Bikepark.

Man kommt wegen der ersten Steilkurve. Wegen der technischen Passage, die vom Sessellift aus leichter ausgesehen hat. Wegen des Sprungs, der diesmal endlich gelingt. Und wegen dieser einen letzten Runde vor Betriebsschluss.

Ein guter Zugang hält dabei niemanden auf.

Genau dafür ist sMove gemacht.

  • breiter Durchgang für Bikes

  • Smartphone-Zugang für Fahrer

  • reibungsloser Ablauf für Betreiber

  • ein System für alle Sommer und Winter

Smartphone in der Tasche. Bike durchs Gate. Mit dem Lift hinauf. Ab auf den Trail.