Ein Biker kommt mit einem Long-Travel-Bike, breitem Lenker und nur einem Gedanken zum Lift: Noch eine Abfahrt.
Der Zugang muss ihn nur dorthin bringen.
Mountainbikes sind nicht für enge Zugänge gemacht.
Breite Lenker, Pedale, Rucksäcke und lange Rahmen machen aus einer herkömmlichen Durchgangssperre schnell ein unbequemes Hindernis – besonders wenn sich die Warteschlange am Lift dahinter füllt.
Die flexible Wave-Schranke öffnet sich und schafft einen breiten, hindernisfreien Durchgang, während die Radartechnologie die Bewegung im Durchgang überwacht.
Ohne das Bike seitlich drehen zu müssen.
Ohne das Vorderrad über eine Schranke heben zu müssen.
Ohne sich ruckartig durch den Zugang bewegen zu müssen.
Validieren. Durchfahren. In den Lift.
Bikeparks leben von Abfahrten.
Biker fahren bergab, stellen sich an, fahren wieder hinauf und wiederholen das Ganze immer wieder. Wenn an einem gut besuchten Sommertag Hunderte Bikes denselben Einstiegsbereich am Lift passieren, summieren sich selbst kleine Verzögerungen schnell.
Deshalb ist der Zugang Teil des gesamten Besucherstroms im Park.
sMove ermöglicht Bikern und ihrer Ausrüstung einen natürlichen Durchgang durch den Zugang. Das hilft, Engpässe zu reduzieren und Eingriffe durch Mitarbeitende zu vermeiden, wenn Bikes im Zugang hängen bleiben.
Weniger Aufwand an der Talstation. Mehr Biken am Berg.
Etwas haben fast alle Biker bereits dabei: ein Smartphone.
Routenkarten. Wetter. Fotos. Navigation. Tourenaufzeichnung. Nachrichten der Gruppe.
Warum sollte das Liftticket also noch eine zusätzliche Karte erfordern?
Mit Smartphone-Zugang können Besucher ihr Ticket digital kaufen und aktivieren und direkt zum Lift gehen. Dank Bluetooth-Validierung bleibt das Telefon in der Tasche.
Kein Gang zur Kasse.
Keine Suche nach einer Zutrittskarte.
Kein zusätzliches Medium.
Für Betreiber ist der Vorteil ebenso klar: Mehr Verkäufe können online erfolgen, Warteschlangen an der Kasse werden kürzer und Mitarbeitende können sich auf Besucher konzentrieren, die tatsächlich Hilfe benötigen.
Der Berg verändert sich zwischen Januar und Juli grundlegend.
Im Winter passieren Skier, Snowboards und Stöcke den Liftzugang.
Im Sommer sind es Enduro-Bikes, Downhill-Bikes, Wanderrucksäcke und Kinderwagen.
Auch die Zugangsinfrastruktur muss sich an diesen Wandel anpassen können.
sMove kann in rund 20 Minuten vom Winter- auf Sommerbetrieb umgestellt werden.
Derselbe Zugangspunkt kann im Winter Skifahrer und im Sommer Biker bedienen, ohne dass bei jedem Saisonwechsel die Hauptkomponenten ausgetauscht werden müssen.
Der Schnee schmilzt.
Die Trails trocknen.
sMove ist bereit.
Serfaus-Fiss-Ladis zeigt, wie das in der Praxis funktioniert.
Die Tiroler Destination verbindet 210 Kilometer Pisten mit einem vielseitigen Sommerangebot, das rund 800.000 Besucher anzieht.
Mountainbiker, Wanderer, Familien und Besucher mit unterschiedlichen Mobilitätsbedürfnissen nutzen dieselbe Liftinfrastruktur.
sMove bietet ihnen einen offenen, flexiblen Zugangspunkt, der in all diesen Situationen funktioniert – im Winter ebenso wie im Sommer.
Für ein Bergresort bedeutet das, dass ein einziges System das ganze Jahr über sehr unterschiedliche Besucherströme bewältigen kann.
Für Biker ist es ganz einfach.
Der Trail ist trocken. Der Lift fährt. Das Bike kommt durch.
Niemand fährt wegen der Zugangstechnologie in einen Bikepark.
Sie kommen für die erste Anliegerkurve. Für den Rock Garden, der vom Sessellift aus leichter aussah. Für den Sprung, den sie endlich schaffen. Für die letzte Abfahrt vor Betriebsschluss.
Ein guter Zugang steht nicht im Weg.
Genau das leistet sMove.
Breiter Durchgang für Bikes.
Smartphone-Zugang für Biker.
Reibungslose Abläufe für Betreiber.
Ein System für alle Saisons.
Telefon in der Tasche. Mit dem Bike durch den Zugang. Ab in den Lift. Rein in die Abfahrt.